ruhig angehn

Es hat sich wieder beruhigt. Am Mittwoch wars ganz locker, wir sind in der Gegenwart geblieben. Trotzdem möchte ich mal voran kommen. Darum werd ich nächstes mal meinen angefangenen Erlebnisbericht mitnehmen, um mal zu zeigen, was noch alles ansteht. Ich muss ja nicht unbedingt jede Begebenheit meiner Vergangenheit bequatschen. Das ist nicht zweckmässig. Nur das, was Spuren hinterlassen hat.

Fürs Amtsgericht hab ich wunschgemäß noch ne Meldebescheinigung de Luxe (mit Angabe des Familienstandes und Staatsangehörigkeit) fertigen lassen. Den Schrieb mach ich morgen fertig, dann lohnt sichs, den Drucker anzuschalten.

Manchmal halte ich inne und frage mich, ob das wirklich alles sein muss. Ich habs ja bisher auch so ausgehalten. Aber genau das ist der Punkt. Ich habs ausgehalten.
Und spätestens daran, dass es mir schwerfällt, von einzelnen noch als „sie“ bezeichnet zu werden und demjenigen nicht die Fresse zu polieren, weiss ich, dass es nicht anders geht. Auch ein, völlig unbedachtes, „junge Frau“ tut weh.

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