OP-Vorgespräche in München für den Umbau

Tja, wie soll ich sagen. Eigentlich war ich noch gar nicht soweit, mich auch mit diesem Thema zu befassen.

Ich wollte erstmal die Mastek und dann mal sehen, ob ich damit leben kann. Wichtig war mir natürlich die finanzielle Möglichkeit zu haben – der potenzierte Leidensdruck besteht ja vor allem auch durch die Ohnmacht, nichts an der Situation ändern zu können (vor allem wenn „die ganze Welt“, repräsentiert durch Gutachter, gegen Dich ist).

Nun muss ich aber dem MDK Nachweise erbringen, dass ich über Risiken und Komplikationen belehrt worden bin. Darum meine Reise ins Ausland, äh… nach Bayern.

Mein vorbereiteter Fragenkatalog hatte mich da aber nicht wirklich weitergebracht, denn Schaff sagte: „Nein, so geht das nicht. Sie können eine GAOP nicht so detailliert planen, indem Sie 98 Fragen stellen. Sie müssen erstmal das Konzept verstehen.
Der Oberste Grundsatz lautet: Ich will keine Narben. Dem ist alles untergeordnet. Alles.“


Falls ich dieses Bauvorhaben also tatsächlich realisieren lasse, dann mit dem Herrn Dr. Schaff als Architekten und zwar, weil:

Mir kommt es vor, als würde ich bei Schaff eine abgestimmte Menüfolge buchen und bei Liedl die Menükomponenten einzeln aussuchen (können, aber auch müssen).
Ich seh den Deal jetzt darin, dass ich mit der Harnröhrenpräformation ein kalkuliertes halbes Jahr auf der Baustelle zugange bin und dann aber nach der Phalloplastik nicht durch eine Flöte pissen muss, sondern dass dann weitestgehend alles dicht ist. Mir erscheint diese Investition lohnenswert.

Und ja, Eigenfetthoden hätte ich schon gern. Vor allem halte ich eine Reduktion des Schamhügels für optisch vorteilhaft (nachrangig, völlig nachrangig). Gebe aber zu, Schaff da nicht gezielt drauf angesprochen zu haben. Silikoneier kann ich mir auch vorstellen.

Der Knochen soll da bleiben, wo er ist.
Eine „Pumpe“ möchte ich auch nicht. Vor allem kommt mir keine „Handgranate“ in den Sack. Damit meine ich dieses Bedienteil für die Pumpenmechanik.

Das hat mir alles zuviel von „Nachbau“ und zuwenig Naturbelassenheit. Ich kann mich eher damit abfinden, halt keinen hochzukriegen und deshalb für gewisse Aktivitäten einen StrapOn anzulegen, wenn ich Lust darauf habe, als ständig daran erinnert zu werden, dass ich da ne Taste drücken muss, weil…. ich jetzt zu funktionieren habe.

Mein Sexleben ist ohnehin nicht vordergründig auf Penetration angelegt, auch wenn ich gerne mal macholike den notgeilen Ultrarammler spiele. Ich hab schon meine Vorstellungen davon, wie ich meine Stehpinkelvorrichtung dann auch im erotischen Kontext nutzen könnte. :)))

 

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