Mein Motto der Woche

Ich mach‘ mir die Welt, wiede-wiede wie sie mir gefällt!

(Pipi Langstrumpf)

Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Idol und einem Vorbild?

Eins meiner Kindheitsidole. Oha, nu hab ich mich aber geoutet und bin „gar nicht richtig trans*„. *gar nicht rotwerd

Ich darf das. Meine Gutachten sind geschrieben. Ich bin jetzt post trans*

Das bedeutet, dass ich jetzt bei mir selbst angekommen bin und für mich der Geschlechtsangleichungsprozess abgeschlossen ist. Deshalb bezeichne ich mich ja auch nicht mehr als transsexuell, oder transident, weil die Leute dann alle glauben, ich fühlte mich in der weiblichen Geschlechtsrolle wohler als in der, die ich mir so mühsam erkämpft habe, und strebte nun eine geschlechtsangleichende Maßnahmen an, um fortan als Frau leben zu können.

Bei Vokabelfragen scheut euch bitte nicht, die Kommentarfunktion am Ende des Beitrags oder das Kontaktformular zu verwenden und einfach direkt nachzufragen, wenn sich nichts Brauchbares ergooglen lässt.

Da muss ich dann immer sagen: Nein, ganz im Gegenteil. Das hatte ich doch bereits ausprobiert. Das ist es nicht, was zu mir passt.

Aber mittlerweile bin ich wirklich lange genug durch – durch dieses Dazwischen – und habe sicheres Passing, so dass ich mich darüber amüsieren kann.

Dennoch will ich in der Regel (nein, bitte kein unappetitliches Wortspiel – ich menstruiere nicht mehr) gar keine unnötige Verwirrung stiften:

Der Gentleman genießt und schweigt.

 

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