Therapieabbruch – Strukturwechsel

Therapieabbruch – Strukturwechsel

Mittwoch, 25. Mai 2016

So ihr Lieben, Schluss mit lustig.

Ich habe an einer Ergotherapie teilgenommen (das dritte Mal insgesamt in den letzten drei Jahren, ich steh total auf Ergo) und hatte vom ersten Moment an das Gefühl, dort nicht gut aufgehoben zu sein. In Begleitung habe ich die Räumlichkeiten das erste Mal aufgesucht und fast schon über meinen Kopf hinweg wurde ein Termin vereinbart. In dem Moment war ich außer mir und nicht in der Lage, das abzulehnen oder anderweitig gestaltend einzugreifen.

Als ich dann dort im Wartebereich saß bestätigte sich noch vor der Bekanntschaft mit der Therapeutin mein Ersteindruck: Das geht gar nicht hier. Die Räume sind viel zu offen gestaltet und es ist grausam hellhörig. Glastüren sind eine nette Sache für Konferenzräume, aber wenn ich therapiert werde in einer Einzelsitzung, wünsche ich dabei keine unnötige Ablenkung.

Gegen Publikum habe ich nichts, solange es sich nicht bewegt. Aber eine im Flur vorbeihuschende Person ist nunmal ein visueller Reiz, der mich unnötig belastet, wenn ich meine volle Konzentration brauche. In diesem Raum habe ich nie sitzen müssen, aber dennoch fiel es mir auf.

Ich habe Verständnis dafür, dass die Türe zum Treppenhaus mit einem Keil blockiert werden muss, weil man zu faul ist, den Klient_innen die Türe einzeln zu öffnen. Trotzdem fände ich es angenehmer, wenn man etwas Geld in die Hand nehmen und eine technisch komfortablere Lösung suchen würde, damit der Schall aus dem Treppenhaus auch dort bleibt.

Was ich aber das allerschlimmste finde, und das habe ich mehrfach und erstmals gleich bei der ersten Begegnung mit der Therapeutin rückgemeldet: „Wenn ich da sitze und warte, dann möchte ich mir nicht anhören müssen, wie ihre Kollegin auf der Toilette strullert.“

Und dennoch habe ich mir das angetan, nicht gleich rückwärts wieder rauszustolpern, sondern mich darum bemüht, mich kooperativ und compliant zu zeigen. Aus Angst, eingewiesen zu werden und erneut Opfer psychiatrischer Gewalt zu werden. Und aus Mitgefühl und Verständnis für mein Gegenüber als junge Frau, die gerade ihrer erste Stelle innehat.

Gleich beim ersten Gespräch hat sich mir offenbart, dass die Therapeutin nicht bereit ist, individuell auf mich und meine fein säuberlich vorher schriftlich ausgearbeiteten Bedürfnisse einzugehen, sondern zunächst ihre eigenen durchsetzt: Sie möchte mit einem Manual arbeiten.

Sie möchte einen Fragebogen benutzen, der mich auf meine Schwächen fokussiert. Meine Anregung, dem meine Stärken gegenüberstellen zu wollen geht unter. Ebenfalls unter geht meine Rückmeldung über die strullernde Kollegin. Alle meine Erklärungen, wie groß meine derzeitigen Schwierigkeiten mit Reizüberflutungen sind.

Anstatt mich darauf hinzuweisen, dass es nicht meine Aufgabe als Patient ist, mich diesen Missständen zu unterwerfen und irgendwie anpassen zu wollen und mich dabei zu verbiegen und noch kränker zu werden, konnte sie mir lediglich mitteilen, dass aus Ihrer Sicht meine Probleme stimmungsabhängig seien. Schade.

Dass meine Stimmungen Folge meines von eben diesen Rahmenbedingungen abhängigen Erregungslevels sind, ist nicht bei ihr angekommen. Ich hätte von ihr hören müssen, dass ich das Recht darauf habe, die Rahmenbedingungen mitzugestalten. Ich hätte darauf gehofft, dass vielleicht Angebote gekommen wären wie zB draußen in ruhigerer Umgebung gemeinsam spazieren zu gehen und sich dabei zu unterhalten.

Aber wenigstens hätte sie mir sagen müssen, dass ich nicht verpflichtet bin, alle Termine abzusitzen, nur weil sie verordnet sind. Ich bin stinkwütend auf meine damalige Unfähigkeit, als mündiger Patient aufzutreten.

Zum Glück habe ich dank eines versetzt begonnenen sozialen Kompetenztrainings die Fähigkeit erlangen können, ihr gegenüber am Ende als mündiger Patient aufzutreten und wenigstens in der letzten Sitzung noch einmal mein Feedback zu geben und durfte die Erfahrung machen, dass ich nicht – etwa als Strafe für mangelndes Betragen – eingewiesen wurde. Das brachte mich einen Riesenschritt weiter.

Viel weiter brachte mich hingegen die Erfahrung, eingewiesen und zwangsbehandelt zu werden, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Denn das ist das Ergebnis des Austausches mit meinen Behandler_innen und meinem Ehemann: Die Fehler waren bei den anderen, zumindest wenn man davon ausgeht, dass ich zu dem Zeitpunkt krank war.

Und natürlich habe ich auch während dieser Ergotherapie eine Menge gelernt, nur nicht unbedingt das, was ich dort beabsichtigt hatte zu lernen. Vieles habe ich dann alleine für mich gelöst, weil sie mir nicht helfen konnte. Ganz besonders hilfreich waren die Anregungen, wie ich mein neues Streichelfon für mich gezielt als Hilfsmittel einsetzen kann.


Auch mit dem Therapiesetting beim sozialen Kompetenztraining habe ich von Anfang an meine Schwierigkeiten. Ich erlebe mich dort in der falschen Rolle. Alle meine Versuche, die Struktur mitzugestalten und auf meine Bedürfnisse anzupassen schlugen fehl.

Sie wollen einander duzen und die Patienten einander duzen lassen und dazwischen eine Barriere aus Gesieze errichten. Sie brauchen das offenbar, um sich zu schützen. Ich habe das durch Rückfragen in Erfahrung gebracht und weiß daher, dass sie an diesem Punkt nicht auf meinen Vorschlag eingehen wollen.

Mich quält das, da ich mich dadurch in eine dependente Position gedrängt fühle. Ich selbst könnte ein solches Kompetenztraining mindestens ebenso gut leiten. Mir wäre es ohnehin lieber, wenn ich für meine Zeit dort bezahlt würde. Stattdessen zahlt die Krankenkasse dafür, dass ich mitmachen darf, weil ich angeblich krank bin.

Die beiden haben es vom ersten Tag an nicht geschafft, eine Ordnung anzubieten, in der ich mich wohl fühle. Ich habe das mehrmals rückgemeldet und um Nachbesserung gebeten. Was ich der Seminarleitung zugute halten muss, ist ein außerordentliches Improvisationstalent. Dafür fehlt es an Selbstverständlichkeiten wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Chaoten halt, so wie mein Ehemann. (Ich liebe euch alle!)

Als Teilnehmer war ich dazu aufgefordert worden, nach Möglichkeit kontinuierlich an allen Terminen teilzunehmen, weil das für die Gruppendynamik wichtig ist. Entsprechend habe ich disponiert und meine Termine geplant. Einmal bin ich ausgefallen aus Gründen, die nicht in meiner Person lagen. Das war an dem Tag, an dem ich in der Klinik war, weil man mir meine Eigenverantwortung entrissen hatte.

Die Seminarleitung ist zweimal (anteilig) ausgefallen – wegen einer Fortbildung. Ich habe mich megamäßig darüber aufgeregt, weil ich mir tierisch den Arsch aufgerissen habe, um an allen Terminen teilzunehmen und die Reise nach München so zu planen, dass ich an allen Terminen teilnehmen kann. Hätte ich das vorher gewusst, wie lax das aufgefasst wird, dann hätte ich mir eine Woche bei meiner Mutter gegönnt, wenn ich eh schonmal da unten bin.

Alleine hat eine der Leitungspersonen das gesamte vorher zum Schein gemeinsam vereinbarte Konzept über den Haufen geworfen. Einfach deshalb, weil sie keine Lust hat, sich mit der Technik auseinanderzusetzen. Ist okay, aber dann bitte gleiches Recht für alle. Natürlich ist sie damit auch ein gutes Vorbild an Imperfektheit. Diese Leistung möchte ich gar nicht schmälern.

Mir ist irgendwie nie ganz klar, wann Therapeuten so tun als ob oder wann sie einfach so sind wie sie sind. Es ist mir aber auch bald nicht mehr wichtig. Es funktioniert ja so oder so, nur liegt das an mir, wenn ich mir etwas mitnehme. Das ist nicht der Verdienst des Therapeuten. In der Zukunft bin ich jedoch nicht mehr bereit, mich derartig quälen zu lassen wie bisher.

Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die gerne und freiwillig lernen. Dazu muss man mich nicht foltern. Es geht ganz ohne Druck: Ich stelle gerne Fragen, wenn ich etwas wissen will, und höre mir die Antworten an und denke darüber nach.

Ich werde nun daher, da ich noch nie wissentlich eine Therapie abgebrochen habe, diese nun abbrechen. Einfach deshalb, weil ich dort nichts mehr lernen kann.

Gestern habe ich zudem noch einmal die Bestätigung bekommen, dass ich da völlig fehl am Platze bin und wohl am besten gleich am ersten Tag auf meine Intuition gehört hätte anstatt mich zusammen zu reißen und das Programm „braves Mädchen“ in seiner Variante „bequemer Patient“ weiterlaufen zu lassen.

Mein Verhalten ist nämlich durchaus einwandfrei. Das Verhalten der anderen (damit meine ich nicht die Kursteilnehmer_innen sondern die Behandler_innen!) lässt dagegen stark zu wünschen übrig. Ich kann nur vor meiner eigenen Haustüre kehren. Andere Menschen kann ich nicht ändern.

Deshalb wird der Wunsch, den Krankenpfleger, der sich mir gegenüber damals falsch verhalten hat (lies: Irre gesund), in ein soziales Kompetenztraining zu schicken, wohl ein Wunsch bleiben. Mein Ziel kann ich jedenfalls nicht erreichen, wenn ich selbst in der Patientenrolle bleibe.

Ich möchte daher gerne durch die EX-IN-Ausbildung in die Lehre gehen. Ich möchte künftige Behandler_innen ausbilden. Das ist mir das Wichtigste, weil ich glaube, damit möglichst vielen Menschen in psychischen Krisen helfen zu können. Einzelnen Menschen direkt zu helfen findet seine Schranken in meiner begrenzten Zeit, weil ich sehr viel davon für mich selbst brauche.


Noch etwas habe ich beschlossen, abzubrechen: Die 90-Tage-Challenge.

Das tut mir wirklich sehr leid, für alle, die das Projekt mit Spannung verfolgt haben, aber mir tut diese Art von Bewegung zur Zeit nicht so gut wie das Laufen auf dem Crosstrainer.

Härte mir selbst gegenüber habe ich ausreichend bewiesen und ich weiß, dass ich das durchhalten kann, wenn ich will. Im Augenblick will ich das nicht. Es gibt für mich jetzt Wichtigeres als Muskelaufbau und es gibt auch Wichtigeres als Gewichtsreduktion.

Ich möchte mehr auf meinen Körper achten und mich darauf verlassen, dass ich schon spüre, was und wie viel wann das Richtige für mich ist.

Prioritäten diesbezüglich:

  1. psychische Stabilisierung
  2. Gewicht halten
  3. Gewichtsreduktion

Vielleicht probiere ich es beim nächsten Mal mit einer App…

100-Tage-Bodyweighttraining (Mens Health)


Am Wochenende gehe ich wandern. Ich nehme an der Rundwanderung um Bad Bevensen mit Marc teil. Wer sich also dazugesellen will: Ich bin angenehmem Gedankenaustausch gegenüber offen.

Einen Termin habe ich für Donnerstag abgesagt und am Freitag habe ich nur einen einzigen Termin akzeptiert, werde also ausreichend Zeit haben, mich zu stabilisieren und daher am Samstag fit sein können.

Beim Tango habe ich mich für den Sommer abgemeldet, nachdem ich dort vorerst nichts mehr dazulernen kann. Das Prinzip habe ich verinnerlicht und habe es auf andere Kontexte übertragen. Ich tanze wirklich gerne, aber derzeit macht mir das Singen und Musizieren sehr viel mehr Freude. Dabei kann ich mich besser spüren.

Den Jungs (Wiktor und Wanja) habe ich rückgemeldet, dass alle meine ganzen Fortschritte auf ihrer Arbeit beruhen. Durch die Körperarbeit habe ich gelernt, meinen Körper besser wahrzunehmen und meine Mitte zu spüren. So kann ich auch meine Erregungslevel schneller erkennen.

Ich kann mich jetzt führen lassen, d.h. ich habe gelernt zu vertrauen, mich fallen zu lassen. Mal nicht alles kontrollieren zu müssen aus Angst, es ergehe mir schlecht, sobald jemand anders die Kontrolle hat. Ja, tatsächlich genieße ich das Folgen jetzt sehr viel mehr als das Führen.

Zudem sind alle meine sozialen Probleme, die Berührungsängste weg. Ich fühle mich nicht mehr eingeengt in der S-Bahn, ich habe kein Problem mehr mit versehentlichem Körperkontakt zu Fremden. Ich habe keine Angst mehr vor körperlicher Nähe. Ich mag meinen Körper. Ich war ja sogar in der Schwulen Sauna.

Also auch das Ding mit der Sexualität fluppt wieder. Meine von der Krankenkasse bezahlten Behandler_innen dagegen haben es in der doppelten Zeit nicht geschafft, sich mein Vertrauen zu erarbeiten. Ob das so ganz allein meine Entscheidung war?

Ich glaube nicht. Ich denke, es hat sehr viel damit zu tun, wie man auf ein Gegenüber zugeht. Ob man wirklich Augenhöhe bietet oder ob man das nur vorgibt. Ob man erlernte Methoden anwendet, oder ob man sich wirklich auf einen Menschen einlässt.

Ich mache was ich will
Ich tue das, woran ich glaube
Ich lebe meine Wahrheit
Ich traue meinen Augen
Ich gehöre meinen Worten
Nur mir selbst
Ich mache was ich will
Ich mache das, was mir gefällt

(Auszug aus Ich mache, was ich will, Böhse Onkelz)

[Video aus Datenschutzgründen entfernt.]

Kurz, warum ich auch „Vorbilder“ tagge: Die Onkelz haben mal Mist gebaut, als sie jung waren. Sie haben ihren Horizont geweitet und sich verändert.

Noch heute hängt ihnen das nach, was sie damals verbockt haben. Weil so gut wie niemand sie wirklich kennt und die meisten zu faul sind, das zu hinterfragen, was ihnen jemand über jemand anders berichtet.

Ich mag das, wenn Menschen sich Fehler eingestehen können und bereit sind, dazuzulernen. Auch ich gruppiere meine Vorurteile regelmäßig um.

Mit meinen Nachbarn gehe ich ins Gespräch und egal wie viele Parteien mir erzählen, wer mich ihrer Ansicht nach angeschwärzt haben könnte, ich lasse alle zu Wort kommen und bilde mir erst dann eine Meinung.

So habe ich inzwischen erfahren, dass es sich nicht um einen fremdenfeindlich oder homophob motivierten Akt handelte, als ein Brief, der mit einem Aufkleber des Queer-Refugees-Support befestigt war, abgerissen war. Ausschlaggebend war der Inhalt des Briefes.

Unter der Hellhörigkeit des Hauses leiden mit Ausnahme des Herrn mit dem beschädigten Trommelfell alle, mit denen ich bisher gesprochen habe. Der leidet darunter, dass es ihm zu leise ist. So hat jeder seins.

Und ich bin nicht zu laut und ich war auch an dem Tag nicht zu laut – die, die überhaupt im Haus waren, haben gar nichts gehört. Die haben von oben nur gesehen, dass ich Teller aus dem Fenster geworfen habe und waren überfordert damit.

Weil sie nicht wussten, wie sie sich verhalten sollten, haben sie nicht eingegriffen. Jetzt sind sie informiert, dass es eine Betreuung gibt, die man informieren kann, sollte ich alleine daheim sein und mich seltsam aufführen.

Das Problem der Hellhörigkeit findet sich auch im Tanzstudio wieder. Dort wird in einem Raum gesungen, während wir Körperarbeit machen und keine eigene Musik an haben. Dadurch ist die Anforderung an meine Konzentration sehr viel höher als an die anderen, die nicht so viel wahrnehmen…

Aber wenn das normal sein soll, diese Hellhörigkeit, und wenn man das nicht nur hinzunehmen und zu ertragen hat, sondern dabei auch noch funktionieren soll – dann bin ich wohl wirklich behindert.

Ich habe keine andere Wahl, als meine Tages- und Wochenstruktur auf die Anwesenheit der anderen hier im Haus abzustimmen, dh ich muss unter der Woche abends und am Wochenende das Weite suchen.

Vielleicht suche ich mir einen Job… von 15-21 Uhr suchen sie jemanden als Aushilfe in dem Obstladen unten an der U-Bahn-Haltestelle. Im Sommer ist es da auch sicherlich angenehm kühl…

Naja, aber erstmal bin ich über den Sommer hier oben ausgeklinkt, das habe ich mir fest versprochen.

  1. Das war viel Info. Viel Veränderung. Deien beweggründe sind interessant zu lesen.
    Besonders gut gefällt mir die Passage:
    „Mir ist irgendwie nie ganz klar, wann Therapeuten so tun als ob oder wann sie einfach so sind wie sie sind. (…) Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die gerne und freiwillig lernen. Dazu muss man mich nicht foltern. Es geht ganz ohne Druck: Ich stelle gerne Fragen, wenn ich etwas wissen will, und höre mir die Antworten an und denke darüber nach.“

    Auch ein zweckmäßiger Gedanke: „Ich möchte daher gerne durch die EX-IN-Ausbildung in die Lehre gehen. Ich möchte künftige Behandler_innen ausbilden. Das ist mir das Wichtigste, weil ich glaube, damit möglichst vielen Menschen in psychischen Krisen helfen zu können.“

    Gefällt 1 Person

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