Latest News: Auch Maschinen irren sich, nicht nur Menschen!

Rezept für eine Erfolgsstory: Man füttere ein Feedbackformular mit folgender Anfrage, die nur ein Mensch verstehen kann. Maschinen sind mit sowas überfordert, man programmiert ja nur die Regelfälle, die die DAUs oder jene, auf die im IT-Sprech mit Anspielungen wie Fehler 40  herabgesehen wird. Ich meine die Menschen, die vor Computern sitzen, um Probleme zu lösen, die sie ohne diese Vollidioten, die nicht daran interessiert sind, ihren Anwender_innen zu helfen, gar nicht hätten. Die …  – lange Geschichte. *abwink

Also irgendeinen maschinenunverdaulichen Text schreiben. Eigentlich reicht auch ein Satz mit ein paar Reizworten. Die Bedeutung sollte ein klar denkender Mensch verstehen können, aber eben nicht vom Administrator durch automatisch generierte Nachrichten abgefangen werden können. Das ist wichtig, um zu prüfen, ob man mit einer Maschine kommuniziert oder mit einem Menschen. Denn die Maschine hat ja keine Gefühle, der kann man nicht weh tun. Die kann man ruhig kaputtmachen. Die werden doch eh so gebaut, dass die nach Ablauf der Gewährleistungsfrist den Geist aufgeben, wenn sie nicht schon vorher durch ein neueres Modell an Wert verloren haben. Also bitte: Nur keine Hemmungen. Das ist schon kaputt.

Beispieltext zum besseren Verständnis: 

Ich war im ersten Augenblick verwirrt und fragte mich, ob der spinnt oder ich, aber ich habe einen Screenshot gemacht.

Ich bekam 1 Rosengeschenk, freute mich, klickte oben auf den Link.
 Dann öffnete sich ein Fenster: (Screenshot kann ich hier nicht anhängen)
 Da hat der Gärtner mir ein Blümchen gepflückt, das ganz offensichtlich für eine andere Person bestimmt war. Es handelte sich um eine Geschichte von "Naschkatze" mit dem Titel "Sommernachtstraum" - ein +18-Inhalt.
 Da ich Freeuser bin, erinnere ich nicht, einen solchen eingestellt zu haben und schon gar nicht ein fremdes Werk unter falschem Namen - daher habe ich die Rosen zertreten, weil ich mich nicht mit fremden Lorbeeren schmücken wollte.
 Oder war der Fehler etwa, dass der Link auf eine andere als die beabsichtige Datei führte?
 Wenn ich wirklich einen 1. Platz gewonnen habe, möchte ich die Rosen natürlich öffentlich annehmen und nicht zertreten. Bin unschlüssig, ob ich mich richtig entschieden habe.
 Wäre lieb, wenn ihr das mal prüfen mögt.
 Danke!

Lysander / Fremde Angst

Mit so einem Quatsch mit Soße die Maschine füttern. Das ist dann einfacher, weil man sich vorstellen kann, man tut dem Spielzeug was gutes und meint es gar nicht böse. Man möchte ja nur sehen, wie das Ding reagiert. Mir persönlich fällt es leichter, wenn ich mir vorstelle, dass ich mir die Maschine zum Untertan mache und sie benutze und quäle, aber jeder Jeck is ja anders.

Also simsalabim im Handumdrehen haben wir eine Kurzgeschichte im Stil des Dialogromans.

[Hier wird die Geschichte verlinkt]

Der Kollege Karl Olsberg war so freundlich, mich darüber aufzuklären, wie der Markt heute funktioniert – Kurzgeschichten sind in, zum Lesen dicker Schinken fehlt heute einfach die Zeit. Er ist wirklich vom Fach, lest von ihm gerne „Das System“ – das hat mich sehr beeindruckt und mir dabei geholfen, die Welt zu verstehen. Aber natürlich nur dann, wenn ihr euch dafür interessiert. Ganz freiwillig. Ich quatsche zwar Opern, aber niemandem was auf. Ich möchte mich nur für seine Unterstützung bedanken, weil er mir eine Frage schenkte, die ich nicht beantworten konnte: Warum …

Nein, nicht, warum die Banane krumm ist, Hasi.

Warum ist nur das eine Buch, das ich geschrieben habe, ein Bestseller geworden? *kopfkratz

Dabei habe ich mir doch mit allen so viel Mühe gegeben und so. Versteh ich gar nicht. Was hab ich denn falsch gemacht?

So sinngemäß. Das wusste ich zwar in dem Moment auch nicht, aber ich wusste, dass ich andere Bücher von ihm natürlich nicht lesen werde. Warum? Weil er mir höchstselbst davon abgeraten hat. Ich wollte ja lernen, wie man gelesen wird und nicht nur, wie man schreibt. Letzteres war eher Mittel zum Zweck. Ich dachte, man müsste schreiben können und hab mir jahrelang die Ohren gebrochen. Tja, bis er mir das erklärt hat.

Mei, ist das lange her: So roundabout vier Jahre. Ich weiß gar nicht, ob es sein Projekt noch gibt von damals? Müsste ich mal suchen, aber er müsste ja derjenige sein, der an der Antwort auf seine Frage ist. Folglich muss er zu mir kommen und ich ihm nicht hinterherlaufen. Also Karl, auch wenn Du mein damaliges Angebot, geschäftlich zusammenzukommen, abgelehnt hast, zweite Chance: Frag mich einfach. Ich hab die Antwort und will sie doch sooo gerne loswerden… Na komm, gooogle Dich mal schnell, ist doch ganz einfach!

Bis bald!

Fortsetzung folgt, sobald ich die Geschichte formatiert habe, deren erster Entwurf gefühlte 15 Minuten gedauert hat. Dann zu finden auf einer neuen Seite, die ich kurz ankündige, aber auch nur für die ganz ganz faulen Socken, die gar keine Lust haben, sich in meine hübsch aufgebaute Ordnung einzukuscheln.

Das war die Stelle mit dem Berg und dem Propheten. Kann man ja mal verwechseln, nicht schlimm…

Achso ja und dann gibts auch gleich das Beispielbild dazu, das eigentlich (AIDA-Prinzip) für Aufmerksamkeit sorgen sollte, aber das dauert mir zu lange gerade. Will das erstmal loswerden.

 

  1. Apropos Buch: Ich hätte einen Lektüre Tipp: „Die Gaben der Unvollkommenheit“ von Brené Brown, SEHR empfehlenswert, hat mir unbeschreiblich gut getan und ich habe mir viele Textstellen markiert, weil ich sie so wesentlich fand.

    Außerdem könnte ich dir „Werde verrückt“ von Veit Lindau ausleihen. Ich habe es zwar noch nicht gelesen, kenne aber in etwa den Inhalt. Und da ich ihn für einen sehr guten Coach halte, traue ich mich einfach mal, das Buch anzupreisen.

    Gefällt 1 Person

    • Oh jaaaaa, das Buch würde mich ungemein interessieren – das habe ich zwar schon hinter mir, aber ich glaube, der Kollege braucht ein bissl Nachhilfe in Sachen: Nein, Singen kannst du wirklich nicht. Tu das bitte nicht. Das will keiner hören.

      Also ich meine, das Buch vom Veit wäre lieb, wenn Du mir das mal ausleihst. Ich halte große Stücke auf ihn.

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