Expositionsübung für Jott-Punkt

Mein lieber Jott,

(Nicht zu verwechseln mit „Min leev Jott“, was auf hochdeutsch „Mein lieber Gott“ bedeuten würde.)

Mein lieber Jott, tu mir doch einmal einen Gefallen: Guck mal auf die Uhr, ob das Samstagabend ist. Und falls ja, dann hock Dich in die S-Bahn und fahr zur Reeperbahn. Da spazierst Du dann, mich schutzengelgleich an Deiner Seite wissend, zur Schmuckstraße. Du kannst auch anrufen, ich führe Dich. Und da lässt Du Dich dann von den Damen in Verkaufsgespräche verführen verwickeln und nachdem die Frage „Wie lang isser denn?“ zu Deiner Zufriedenheit beantwortet worden ist, fragst Du dann: „Und, was zahlste?“

Soll ich das wirklich vorher ausprobieren, ob das klappt? Meinst Du, die sind wirklich so blöd, zweimal auf dieselbe Nummer reinzufallen, ohne dann ihre Fäuste sprechen zu lassen? Ich wär mir da etwas unsicher.

Ich kann Dich aber gerne, falls Du Lust dazu hast, live und in Farbe begleiten und wir lassen uns einfach überraschen, wer wem was wofür zahlt. Ich zieh auch nen Rock an und wir machen auf hetero, wenn Dir das lieber ist. Deal? Ruf! Mich. An…

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