Ich wünsche mir… Das Geschenk

Liebes Universum,

ich wünsche mir von Sportfreunde Stiller das Lied Das Geschenk. Als ich dieses Lied das erste Mal im Radio gehört habe, hatte ich Gänsehaut und es ging mir durch und durch. Ich dachte nur: Ja! Danke! Danke-danke-danke!!! Das tat soooo gut zu hören.

Mein Wunschzettel ist hier für alle einzusehen: Ingos Liste

Wer schafft es, mir dieses Geschenk zu machen? Der Artikel ist erst ab dem 7. Oktober erhältlich!

Ich würde mir wünschen, dass dieses Lied am 8. September beim Gesundheitstag des DAAD gespielt wird, um möglichst vielen Menschen dieses Unter-die-Haut-Gefühl zu schenken. Aber um mir diesen Wunsch zu erfüllen, müsste man ja beim Radio arbeiten und zufällig an der richtigen Stelle sitzen. Denn das ist ja schon morgen!

Oder, ob ich vielleicht auch selbst etwas tun kann? Ob ich vielleicht einfach mal beim Radio anrufe? Es ist auch nicht schlimm, wenn es erst übermorgen gesendet wird – Hauptsache ich weiß, auf welchem Sender. Am 9. September jährt sich nämlich der Todestag meines Vaters zum zweiten Mal, weshalb ich meine Mutter an ihrem neuen Wohnort im Rheinland besuche.

Und wo wir schon dabei sind… ich wünschte auch, ich hätte selbst die Zeit, mich ins Archiv zu setzen und nach meiner allerersten Veröffentlichung zu fahnden, aber das braucht wohl Heerscharen fleißiger lesebegeisterter Rentner_innen…. also noch etwas warten, Tee trinken und noch ein bissl berühmter werden, lieber Lysander!

Anleitung Therapeutisches Rollenspiel (1. Entwurf)

Update:

Dieser Beitrag erhält sehr viele Aufrufe. Leider ist es nicht wirklich eine Anleitung geworden, da ich den Text seinerzeit im Wahn verfasst habe…

Gedacht hatte ich an eine Version des üblichen Rollenspiels mit vereinfachter Charaktererstellung und dem Ziel, bestimmte soziale Kompetenzen zu trainieren bzw. Themen zu bearbeiten. Das kann zum Beispiel das Anliegen sein, Geld schätzen zu lernen und man bekommt dann im Abenteuer die Herausforderung, Reichtümer anzuhäufen.

Meine Idee ist noch nicht wirklich ausgereift.


Liebe Lesenden, der Herr Rollenspieltherapeut erklärt euch heute, wie man ein therapeutisches Rollenspiel spielt.

Für den Einstieg geht es zunächst um die von mir noch nicht getestete Variante des einvernehmlichen Rollenspiels. (Die TPE-Variante ist nur für Fortgeschrittene, funktioniert aber auf jeden Falle und erzeugt zuverlässig eine Verhaltensänderung aller Beteiligten.)

Man nehme einen runden Tisch und für alle beteiligten hinreichend Sitzgelegenheiten. Eine Person – in diesem Falle: ich – übernimmt die Spielleitung. Die Spielleitung achtet darauf, dass die Spielregeln eingehalten werden.

Eine (andere) Person übernimmt die Verantwortung für die Kommunikation und sorgt moderierend dafür, dass bei Bedarf auf die Meta-Ebene (hier: Spieler-Ebene) zurückgekehrt wird. Meta-Kommunikation, also hier die (Feedback-)Gespräche von Spieler zu Spieler sind wichtig zur Beziehungspflege und damit zur Erhaltung tragfähiger Beziehungen (im Übrigen auch: Ehen).

Eine (weitere) Person ist zuständig dafür, dass die Rollen innerhalb des Spiels nicht durcheinander gebracht werden. Das entspricht also einem ingame-Rollenspieltherapeuten. Ein Spielleiter, der das Spiel zu leiten spielt – ich bin ja der Rollenspieltherapeut, der auf Spielerebene die Karten mischt und Rollen zuteilt und somit der outgame-Spielleiter. Der ingame-Spielleiter kontrolliert lediglich die Charaktere und nicht die Spieler.

Vielleicht kann der Herr R. sich einmal hierzu äußern, da er sehr viel Erfahrung mit dem Meistern von RPGs hat. Natürlich freue ich mich auch über die Sichtweise der Psychologiestudentin M. G.

Die vierte Person ist schließlich dafür zuständig, dass die Kommunikation zwischen den Charakteren stimmt. Das wäre die ingame-Beziehungspflege.

Alle anderen Spieler_innen sind nur Teilnehmer_innen oder Publikum.

Die Form des Rollenspiels richtet sich nach dem Zweck.

Sitzt man tatsächlich gemeinsam in einem Raum an einem Tisch, so bietet sich an, die verschiedenen Rollen auf Moderationskarten zu notieren. Dies hilft allen, in ihrer Rolle zu bleiben und nicht zu vergessen, welchen Platz in der Geschichte sie haben – der Stuhl, auf dem man sitzt, gerät höchstens bei einem Toilettengang (ob nun mit der ohne Stuhlgang) in Vergessenheit.

Diese Situation lässt sich in einer zusätzlichen Ebene auch einfach nur be-schreiben und so wären wir nicht mehr beim persönlichen Gespräch, sondern bei einer Schreibtherapie gelandet. Diese kann zB online stattfinden über in einem Chat, bei einer Skype-Konferenz oder eben über ein Blog.

Das Schreiben lässt sich wiederum einsparen, wenn man seine Gedanken einfach nur denkt. Das kann allerdings gefährlich werden, weil diese Gedanken nicht von allen Mitspielern lesbar und somit nicht nachweisbar sind – und schon hat man mir eine Psychose angehängt. Und das mir als Ober-Gedankenkontrolleur!

Daher bestehe ich auf der Schriftform. Würde ich an der Line arbeiten, würde ich mir das Geschichtenerzählen bezahlen lassen. Aber dann würde mein Image arg darunter leiden, was im Zusammenhang mit der schmutzigen Phantasie gewisser Saubermänner und Gutmenschen zusammenhängt, die mir so peinliche Fragen nach meiner Berufstätigkeit stellen, weil ihnen nichts bekloppteres für SmallTalk einfällt als DeepThroat – eben die Frage nach meinem Gelderwerb.

Vielleicht gibt es ja irgendwo eine Telefonseelsorge für einfallslose Schriftsteller_innen? Da könnte ich mir gut vorstellen, ein bisschen auszuhelfen und Nachhilfe gleichermaßen in Diktat zu geben. Aber auch damit lande ich wieder beim Telefonsex: Herr Lehrer liest dem faulen Schüler die Leviten – rohrstockfrei!

Verdunstungskälte bei hochsommerlichen Temperaturen

Ist euch auch so heiß? Für heute sind 30 Grad angesagt und ich habe hier im Appartment einen schönen Erker mit drei Fenstern, aber keine Vorhänge oder gar Plissees. Natürlich bleibt das Fenster geschlossen.

Letztes Jahr, als es auch in Hamburg über 35 Grad waren, hat eine Freundin mir einen Trick verraten: Eine Flasche mit etwas Salzwasser füllen, einfrieren und dann geöffnet unter den Schreibtisch stellen. Durch die Verdunstungskälte, während das gefrorene Salzwasser schmilzt, fällt kalte Luft aus der Flasche nach unten und kühlt die Füße.

Dazu reicht schon sehr wenig Wasser, etwa ein Achtelliter. Für den optimalen Salzgehalt so viel Salz reinfüllen, dass sich kein weiteres Salz mehr im Wasser auflösen lässt. Wenn man mehr als eine Flasche vorbereitet, kann man diese wechseln und während eine gerade die Füße kühlt, die andere Flasche wieder einfrieren.

Wer keine Tiefkühltruhe und somit ideale Bedingungen hat, muss sich keine Sorgen machen: Ich habe hier nur eine Singleküche mit *-Sternefach und es funktioniert trotzdem. Ich habe den Kühlschrank auf die kälteste Stufe gestellt (was natürlich mehr Abwärme produziert…) und die Flasche ist trotzdem innerhalb einer Stunde eingefroren. Durch die Temperaturdifferenz müsste es eigentlich auch bei nur kühlschrankkalter Flasche klappen, allerdings dann mit weniger deutlich spürbarem Effekt.

Ge-schlecht

Ge-schlecht

Den Beitrag Aktionswoche: Trans*Inter*-Tagung München habe ich aktualisiert und möchte unter dieses Thema erstmal einen Haken machen.

Ich würde mir wünschen, wenn mir meine Vergangenheit nicht immer wieder auf die Füsse fallen würde. In meiner Gegenwart tue ich alles dafür, meine Zukunft entsprechend zu gestalten.

Es gibt die Möglichkeit, bei der Akademie Waldschlösschen eine Qualifizierung als Trans*Berater_in zu erwerben. Die aktuelle Reihe hat gerade im Juni begonnen, eine weitere Reihe ist in Planung.

Das wäre etwas, das mich vielleicht nach der EX-IN-Ausbildung interessiert. Ich möchte aber nicht zu sehr in Zukunftsmusik schwelgen, um mich auch auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Ich wünsche mir eine trans*-Community, in der alle an einem Strang ziehen.

Ich wünsche mir eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen trans*- und inter* – Menschen.

Ich wünsche mir mehr gegenseitiges Verständnis zwischen Cisleuten und Transleuten.

Ich wünsche mir, ihr ahnt es… Weltfrieden. Darauf läuft es hinaus. Ich kann aber nur klein anfangen, mir an meine eigene Nase fassen und vor meiner eigenen Haustüre kehren. Wenn das wirklich jeder so machen würde, dann wäre an alle gedacht – theoretisch.

Es gibt noch andere Träumer, die möchte ich hier aber vorerst nicht verlinken. Die träumen auch vom Weltfrieden und wünschen sich – so hab ich das verstanden – dass keine Unterschiede mehr zwischen den Geschlechtern gemacht werden. So ein allumfassendes eines Ober-Geschlecht für alle sozusagen.

Weil so vom Ding her – so sehe ich es wiederum (auch) – jeder Mensch eine männliche und eine weibliche Seite hat. Animus und Anima. Und je nachdem, wie man dann damit umgeht, ob man die Differenzen betont oder die Gemeinsamkeiten betont, wirkt man dann androgyn oder bigender, dh geschlechtslos oder zweigeschlechtlich.

Oder man wirkt eben eindeutig m oder eindeutig w, obwohl man es so ganz streng genommen und mit der Genderlupe besehen eigentlich gar nicht ist.

Wenn ich mir einen Rock anziehe, dann kann ich den als Herrenrock verkaufen, ich kann mir aber auch ganz bewusst etwas anziehen, das als aus der Damenabteilung stammend erkenntlich ist. Dabei haben Textilien gar kein Geschlecht. Sachen gibts…

Mein neues Krafttier nach dem Pegasus (bzw. dem Pferd und dem Adler, welche für mich auch für den Kontakt zu Himmel und Erde standen) ist auf jeden Fall die Schnegge:

Weil die Schnegge ist ein Zwitter. Und die ist auch gar nicht beleidigt, wenn man sie so nennt. Hoff ich mal.

Und ganz im Notfall kann sie sich selbst befruchten, zieht es aber vor, sich mit einer anderen Schnegge zu verpaaren. Das kann ganz schön laaaaaaaaaaaange dauern, bis die sich dann geeinigt haben, wer m und wer w ist. Denk ich mal.

Schonmal Schneggensex beobachtet?

Ich wär ja neugierig, hab aber leider gar keine Zeit dazu. Sonst komme ich ja überhaupt nicht mehr zum Schreiben, also nicht nur nicht zum Buch-Schreiben, sondern auch nimmer zum Bloggen. Und das kann ich uns ja wohl nicht antun.

Die Schnegge ist mir am 17.6. dreimal begegnet. Für mich ganz eindeutig. Am 2. Mai, als ich in dem Zustand war, den die Psychiatrie „Psychose“ nennt, hatte ich bereits Kontakt mit Nacktschnecken, wie ich euch im Zusammenhang mit dem Thema Haut, die mich nochmal auf meine Dünnhäutigkeit hingewiesen hat, berichtete.

Und die Bedeutung (Krafttier Schnecke) hab ich erst hinterher bei meiner Recherche nachgeschlagen, um euch das zu verlinken und mir für den Kopf nochmal eine Bestätigung zu holen, dass ich meiner Intuition vertrauen darf.

Mein Totemtier ist sicherlich die Schildkröte mit dem Vogel, der auf ihr sitzt.

Schon als Kind habe ich mit Begeisterung Die gepanzerte Doris von Ruth Werner gelesen über eine Schildkröte namens Doris Achtermai. An ein 1973 in der DDR erschienenes Buch kann ich nur über unsere Verwandten von drüben gekommen sein – mal Mama fragen…

Und damit das ganze auch wie geplant, in Richtung Zukunft fährt ein schickes Meme mit double bind:

Schnegge volldampf voraus

Schlaf, Cortisol und binaurale Klänge

Georg Parlow ist nicht der einzige, der binaurale Klänge produziert und vertreibt. Aber von ihm habe ich im Rahmen des Onlinehochsensibilitätskongress 2016 erläutert bekommen, wie diese funktionieren.

Auf beide Ohren werden zwei unterschiedliche Töne gegeben, die sich um zB 10 Hz unterscheiden. So wie ich es verstanden habe, wird das Gehirn durch die Frequenzdifferenz künstlich in Tiefschlaf versetzt. In der Tiefschlafphase wird normalerweise das Langzeitstresshormon Cortisol abgebaut.

Ein Quartal lang habe ich damit experimentiert und Stimmungstagebuch geführt. Als Fazit kann ich festhalten, dass ich etwa vier Stunden Schlaf mit einmal binauralen Klängen ersetze. Wenn ich also eine ganze Nacht nicht schlafen kann, höre ich mir die Tonspur zweimal an.

Für mich hat sich diese Methode (Kopfhörer aufsetzen, den Klängen lauschen, dabei ein Mantra wiederholen und ein bestimmtes Bild visualisieren – ich nenne das „beten“) bewährt, um schlaflose Nächte, in denen ich mich unruhig hin- und herwälze und das Gefühl habe, nicht richtig vorbereitet zu sein, im Vorfeld zu vermeiden. So konnte ich auch die Nacht vor dem gestrigen Bewerbungsgespräch schlafen, was für mich einen Erfolg darstellt.

Wichtig war für mich (aus dem „Beipackzettel“) zu erfahren, dass dieses Gefühl, mich noch besser vorbereiten zu müssen, bereits die Folge von zu viel Stress ist und nicht etwa mangelnde Vorbereitung noch mehr Stress verursacht, so dass ich welchen davon durch noch mehr Vorbereitung hätte vermeiden können. Nur so konnte ich diesen Teufelskreis durchbrechen.

Wichtig ist mir dabei zu erwähnen, dass man es nicht übertreiben sollte, da man auch zu wenig Cortisol haben kann, was sehr unangenehm werden kann: Symptome Cortisolmangel

Als Nebenwirkung hatte ich zu Beginn das Gefühl, als wenn mich viele kleine Nadeln stechen, an Armen und Beinen. Dieses hat sich nach einigen Anwendungen nach und nach verloren.

Eine Wechselwirkung konnte ich mit kortisonhaltiger Salbe beobachten. Diese dreimal dünn aufgetragen angewandt führte zu sehr starkem Unwohlsein (siehe Haut), welches sofort rapide nachließ, als ich die binauralen Klänge hörte. Später recherchierte ich und fand heraus, dass Kortison im Körper aus Cortisol hergestellt wird.

Da bei mir die Psychosen immer im Zusammenhang mit fehlendem Schlaf standen und ich immer wieder um meinen Schlaf ringen musste, konnten mir die binauralen Klänge sehr helfen.

Vielleicht lohnt es sich auch für Dich, diese einmal auszuprobieren: binaurale Klänge (deepharmony.net)

Sieh, was Du hast!

Sieh, was Du hast!

Mittwoch, 8. Juni 2016

Vor zehn Jahren, als ich in einer großen schweren Krise steckte, lehrte mich ein sehr weiser Mann:

Sieh nicht, was Du nicht hast. Sieh, was Du hast!

(R.)

Dieses Lenken des Fokus weg von der Misere hin zu dem, was gelungen, was nicht defizitär, sondern erfolgreich ist, ist wohl die wichtigste Lektion, die ich je gelernt habe, wenn es um Techniken geht, die mir beim Überleben helfen, bei meinem tagtäglichen Kampf. Das alles ganz „ohne shrinks“, wie er sich ausdrückte.

Denn die Hilfe kommt, wenn es hart auf hart kommt, ja doch nicht von außen. Schon Reinhard Mey singt davon, dass wir die Kreuzwege des Lebens immer ganz allein gehen. Text: Allein

Deshalb habe ich mir im Laufe der Jahre einige Selbsthilfestrategien erarbeitet, die ich hier im Blog nach und nach mit euch teilen möchte – live und direkt am Beispiel oder auch quasi im Schlaf vortragsmäßig heruntergetippt, weil ich es mittlerweile so sicher beherrsche, wie ich das bei Vokabeln oder beim Einmaleins nie konnte.

Wenn ich vergesse, wer ich bin und was ich kann, dann besinne ich mich darauf, wie am Ende des Beitrags Bunthäuser Spitze, Schwagerbesuch und wie die Psychiatrie (nicht) funktioniert oder notfalls lese ich solche nach.

Immer wieder klopfe ich mir auf die Schulter mit Beiträgen wie Juhu, nun hat Hamburg einen transmännlichen Rettungsschwimmer mehr! und notfalls lese ich solche nach.

Und immer wieder führe ich mir vor Augen, was ich habe:

Ich habe die Möglichkeit, mir einfach zu erlauben, auch mal einen Tag nicht zu funktionieren – bevor ich zusammenbreche und nicht mehr kann, wenn ich es müsste. Ich darf mir auch einfach mal einen Tag frei nehmen ganz ohne externe Termine, ohne Hausarbeit und ohne andere zu erledigende Aufgaben, die ich auch noch einen Tag weiterschieben kann. Weiterlesen

Rückblick + Teamarbeit

Als Betthupferl für meine fleißigen Leseratten gibt es im letzten Abschnitt dieses Beitrags noch ein Memo an mich, indem ich veranschauliche, wie mein inneres Team zusammenarbeitet. Abkürzung direkt dahin: Memo an mich – Teamarbeit


Ich denke, ein Ruhetag die Woche wird mir ganz gut tun. Ich muss nicht jeden Tag etwas veröffentlichen.

Das nehme ich mir mit für das neue Wochenprogramm für die Woche nach der Tagung. (Ja, das ist auch schon fertig, falls ich den Plan nicht zwischenzeitlich anpassen will.)

Seit ich vor einer Stunde beschlossen habe, noch etwas zu essen und dann ins Bett zu gehen, habe ich mich noch nicht loseisen können. Böser Junge, tztztz!

Los, Pause. Essen. Jetzt!

Ah, prima. Müde bin ich schonmal. In der Küche eben gegähnt. Und festgestellt: Mal aufs Klo ist auch wieder ganz nett nach nunja mittlerweile – OMG Kopfrechnen – siebeneinhalb (24-19 = 5 | + 5,5 = 10,5) 9 Stunden konzentrierter Arbeit, davon eine Stunde Pause vom Bildschirm macht einen handelsüblichen Arbeitstag in Vollzeit.

Falls da jetzt jemand von der Rentenversicherung mitliest: Bitte keine voreiligen Rückschlüsse hinsichtlich meiner Arbeitsfähigkeit ziehen. Den Fehler hatte der homöopathiegläubige Gutachter auch schon gemacht. (Die Geschichte erzähle ich ein andermal.)

Sicherheitshalber erinnere ich noch daran, dass mein letzter Arbeitsausfall sich gerade auf die gesamte vergangene Woche erstreckt. Vom 23.- 29. hätte ich mich krankmelden müssen und das bei recht engmaschiger Betreuung durch meine Genesungsbegleiter. Diese Woche drei Stunden und in der Vorwoche eine Stunde war ich bei der Integrierten Versorgung zum Gespräch.

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